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Dorfgemeinschaft Nuttlar e.V.
Wir möchten Sie über aktuelle Ereignisse in unserer Dorfgemeinschaft und im Ort informieren
Wir informieren Sie gerne über die Termine,  die von den Vereinen unseres Ortes gemeinsam festgelegt wurden.
Sämtliche Artikel finden Sie auch unter "Archiv" im pdf-Format (nach Jahren)  
2017
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09.05.2017

 

Dorfgemeinschaft lässt weitere Kreuzwegstationen restaurieren

Das erfreuliche Spendenaufkommen der Nuttlarer Bürger macht es möglich, zusätzlich zur Kreuzigungsgruppe und den Stationen XIII und XIV, die im zweiten Halbjahr 2017 wieder aufgestellt werden sollen, weitere Stationen zu restaurieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Restaurator Ernst Köster aus Meschede hat damit begonnen, den Stationen I bis V vom Friedhof bis zum Ende der Wohnbebauung wieder ein ordentliches Erscheinungsbild zu geben. Im Einzelnen sind folgende Maßnahmen vorgesehen:

·        Reinigung der Sandsteinoberflächen

·         Entfernen alter Zementmörtel- und Klebstoffkittungen sowie der Zementfugen

·         Restauriermörtelergänzungen an Fehlstellen

·        Restauriermörtelergänzungen im Profilverlauf (zur Verbesserung des Wasserablaufs)

·        Schließen von Rissen

·         Farbretusche optisch störender Oberflächenverfärbungen (ergänzte Stellen)

·         Biozide Behandlung der Oberfläche (Depotwirkung)

 

 

 

 
 

07.09.2017 

NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst zu Gast in Nuttlar

Auf Initiative der Abgeordneten Matthias Kerckhoff (MdL) und Patrick Sensburg (MdB) besuchte der neue Landesverkehrsminister Wüst am Donnerstag, 7.09.2017 die Gemeinde Bestwig. An der A46-Baustelle am Sengenberg in Nuttlar berichteten der Regionalleiter Thoms Rensing und Projektleiter Richard Mede über den Stand der Arbeiten an der A 46. Die Vertreter von Straßen NRW gehen davon aus, dass das neue 5,6 Kilometer lange Autobahnstück und die 2,7 km lange Zubringerstrecke Richtung Olsberg in der 2. Jahreshälfte 2019 fertiggestellt ist.

Nach der Besichtigung fand ein Informationsgespräch im Bestwiger Rathaus statt. Dazu waren auch engagierte Bürger aus Antfeld und Altenbüren erschienen, die eine zügige Planung des Weiterbaus der B7 n Richtung Brilon forderten.

Für die Bürger von Nuttlar waren jedoch die Aussagen zur Fortsetzung des Planfeststellungsverfahrens zum Neubau der L776 n vom Evenkopf bis zur A46 von besonderer Bedeutung. Minister Wüst sagte zu, dass er bis zum Jahresende prüfen werde, welche Landesstraßenprojekte schnellstmöglich umgesetzt werden können. Dabei nehme naturgemäß  ein Deckblattverfahren, d.h. Umplanung aufgrund von Einwendungen weniger Zeit in Anspruch als eine komplette Neuplanung. Die neue Landesregierung werde gestoppte Verfahren mit verstärkten Planungskapazitäten fortsetzen.

 

 

Begrüßung in Nuttlar:

 v. l. die Bürgermeister Wolfgang Fischer (Olsberg) und Ralf Péus, Thomas Rensing und Sven Körner von Straßen NRW, Bundestagsabgeordneter Patrick Sensburg und NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst

Projektleiter Richard Mede erläutert die Baumaßnahmen

24.10.2017

Welt der Wunder: Schieferbau Nuttlar unter „Deutschland Underground“

 

In der Zeitschrift Welt der Wunder Ausgabe 10/17 sind unter dem Titel „Deutschland Underground“ 15 Höhlen, Bunker Katakomben Geheimverstecke aufgelistet.

Vom alten Kalkbergwerk in Sachsen über 8 Katakomben aus der Zeit des Nationalsozialismus als Luftschutzbunker, Waffenschmiede, als Lager für chemische Kampfstoffe, Kriegsmarinebunker auf Helgoland, Hitlers Führerbunker in Berchtesgaden und dem Goldschatzbunker der Bundesbank in Frankfurt findet sich unter Nr. 2 der Schieferbau in Nuttlar. Dem Nuttlarer Unterwasserlabyrinth und den einzigartigen Mustern des gestapelten Abraums in einem der am besten erhaltenen Bergwerke an der Ruhr wird als einzigem Objekt fast eine Doppelseite gewidmet.

 

Quelle: Zeitschrift „Welt der Wunder“ 10/2017, Heinrich Bauer Verlag Hamburg