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Dorfgemeinschaft Nuttlar e.V.
Wir möchten Sie über aktuelle Ereignisse in unserer Dorfgemeinschaft und im Ort informieren
Wir informieren Sie gerne über die Termine,  die von den Vereinen unseres Ortes gemeinsam festgelegt wurden.
Sämtliche Artikel finden Sie auch unter "Archiv" im pdf-Format (nach Jahren)  
2017
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 Zum Veranstaltungskalender 2017

Der Vorstand der Dorfgemeinschaft Nuttlar e.V. hat in seiner Sitzung am 6.10.2016 einstimmig beschlossen, als Nachfolger für den verstorbenen

Ortsheimatpfleger Werner Hohmann Herrn

Anton Wegener vorzuschlagen.

Der Rat der Gemeinde Bestwig folgte

diesem Vorschlag in seiner Sitzung am 23.

11.2016. Die offizielle Ernennung wird der

Bürgermeister nach der Bestätigung durch

den Westfälischen Heimatbund vornehmen.

„Das ist kein Neuland für Herrn Wegener“,

erklärte Bürgermeister Ralf Péus in der

Ratssitzung.

Anton Wegener hat bereits in der Ver-

gangenheit Werner Hohmann sehr inten-

siv bei der Heimatarbeit unterstützt

und ist Autor verschiedener Publikationen,

z.B.  Siedlungsgeschichte des Sengenbergs,

Beiträge im Jahresbuch des Bestwiger Heimatbundes bzw. in der Zeitschrift des Sauerländer Heimatbundes.

Ein besonderer Schwerpunkt ist seine Ahnenforschung mit weit über 30.000 Personen.

Die Dorfgemeinschaft Nuttlar freut sich auf seine Mitarbeit im Vorstand.

Der enge Kontakt zum Kreisheimatbund wird zusätzlich auch durch den Nuttlarer Hans-Jürgen Friedrichs hergestellt, der neben seiner Position als Kreisheimatpfleger Beisitzer im Vorstand der Dorfgemeinschaft Nuttlar ist.

 
23.11.2016
 
Anton Wegener zunm Ortsheimatpfleger bestellt

02.02.2017

 

10. Jahresbrief des Ortsvorstehrs erschienen
 

Ein kleines Jubiläum: Zum 10. Mal erscheint nunmehr der „Nuttlarer Jahresbrief“.

Ortsvorsteher Markus Sommer weist als Verfasser des Jahresbriefes darauf hin, dass  vor zehn Jahren  die ursprüngliche Idee darin bestand, in kurzen Stichpunkten auf einer DIN A 4-Seite über das Wichtigste im abgelaufenen Jahr zu berichten. Daraus ist dann der Nuttlarer Jahresbrief im DIN A 5-Format mit 12 Seiten geworden.

 


 

 

 
 
 
Im Laufe der Zeit ist der Jahresrückblick dann noch umfangreicher geworden. Inzwischen umfassen die erschienenen zehn Ausgaben 324 Seiten über Nuttlar. Dabei ist das Prinzip immer unverändert geblieben: Sachverhalte des Vorjahres sollen kurz und prägnant dargestellt werden, wobei Bilder die Informationen unterstützen.

Eine Neuerung beinhaltet der Jahresbrief 2017: Ein kurzer Rückblick in Stichpunkten auf Ereignisse, die der Jahresbrief zehn Jahre zuvor thematisiert hatte.

Für die Erstellung des Jahresbriefes, so Ortsvorstehr Markus Sommer, fallen erhebliche Druckkosten an. Ohne die immer wiederkehrende Unterstützung der Firmen könnte es keinen Jahresbrief geben. Daher dakt er allen Firmen, die den Nuttlarer Jahresbrief in den vergangenen Jahren finanziell unterstützt haben und auch hoffentlich in Zukunft unterstützen werden.

Zum Jahresbrief 2017:
homepage_dorfgemeinschaft_nuttlar002004.jpg
http://www.dorfgemeinschaft-nuttlar.de/Jahresbrief2017.pdf

05.03.2017

 

Mitgliederversammlung mit Schwerpunkt Denkmalschutz – ältestes Gebäude aus dem Jahr 1799

Vorsitzender Engelbert Bollermann konnte zur ordentlichen Jahresversammlung der Dorfgemeinschaft Nuttlar 30 Mitglieder begrüßen. Bei den satzungsgemäßen Wahlen wurden André Hirnstein als Kassierer und Hans-Jürgen Friedrichs als Beisitzer in ihren Ämtern einstimmig bestätigt. Zum Kassenprüfer wählte die Versammlung Arnt Terbeck.

Ihre Hauptaufgabe im Jahr 2017 sieht die Dorfgemeinschaft in der Umfeldgestaltung des neuen Standortes der Kreuzigungsgruppe am Sengenberg, wenn die restaurierten Figuren durch Straßen NRW wieder aufgestellt worden sind.

Schwerpunktthema des Abends war eine Präsentation zum Thema Denkmalschutz in Nuttlar. Nach einer allgemeinen Einführung zu den Zielen des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege sowie den Rechten und Pflichten der Eigentümer wurden die zwölf Denkmalobjekte des Dorfes in ihrer Bedeutung vorgestellt.

Neben dem Kreuzweg und der St. Anna Kirche gibt es in Nuttlar acht Gebäude, die wegen ihrer Besonderheiten in der Denkmalliste eingetragen sind. Dazu kommen noch der ehemalige Drei-Kreise-Grenzstein im Hirschbruch als Zeugnis der territorialgeschichtlichen Entwicklung sowie der Bremsberg auf dem ehemaligen Schieferberggelände, der in Westfalen einmalig ist.

 

 

 

 

12.03.2017

 

Faszination Schieferbau

Die Dorfgemeinschaft Nuttlar e.V. hatte alle interessierten Bürger für Sonntag, den 12. März 2017 ins Pfarrheim eingeladen. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken verfolgten 40 Interessierte eine Power-Point-Präsentation der Brüder Rainer und Gerd Mengelers zum Thema „Faszination Schieferbau Nuttlar –Von der Bergbaubrache zum touristischen Highlight“. In vielen Fotos, ausgehend von der Stilllegung 1984, dokumentierten sie die mühsame aber stetige Weiterentwicklung zum heutigen Erlebnisbesucherbergwerk. Michael Straßburger zeigte beeindruckende Bilder von den kaum vorstellbaren Dimensionen untertage.

 

 

 

 
 
Das älteste Gebäude des Ortes ist das Haus Rafflenbeul-Lenze aus dem Jahre 1799.
Als beachtliches Fachwerkhaus hat das Haus in der Ortsmitte eine wichtige Sichtbeziehung von der Königstraße aus.