Unsere bisher realisierten Projekte...

Neuer Weg zwischen Kirche und Turnhalle

Im Rahmen des Dorfentwicklungskonzeptes (IKEK=Integriertes Kommunales Entwicklungskonzept) hatten die Stadtplaner vor einiger Zeit eine Umgestaltung zwischen der St. Anna-Kirche und dem Platz vor der Turnhalle vorgeschlagen.

Die Dorfgemeinschaft Nuttlar e.V. hat diesen Vorschlag aufgenommen und hierzu in Absprache mit der Kirchengemeinde einen neuen stufenlosen Fußweg von der Kirche zur Turnhalle geschaffen.

Neuer Strahler an der Kreuzigungsgruppe

Noch in der Fastenzeit 2020 installierte die Dorfgemeinschaft einen neuen Strahler an der Kreuzigungsgruppe. Dadurch ist diese nun in der Dunkelheitdeutlich besser zu erkennen.

Stern am Sengenberg

Die Dorfgemeinschaft Nuttlar nutzte die Stromversorgung am Sengenberg, um unweit der Kreuzigungsgruppe einen Weihnachtsstern zu installieren. Der Stern, der erstmals am 7.12.2019
(2. Advent) leuchtete, hat einen Durchmesser von rd. 5 m und ist im ganzen Ort mit seiner Leuchtkraft zu sehen.

Spendenaufruf nach Großbrand am Dümel

Bei einem Großbrand am Dümel am Dienstag, dem 5.11.2019 hat die betroffene Familie alles verloren. Die Flammen haben das komplette Haus vernichtet. „Sie haben nichts mehr. Bei einem Brand solchen Ausmaßes sollte das Dorf zusammen rücken und sich solidarisch zeigen“,  betont Ortsvorsteher Markus Sommer.

Das Schicksal der Familie lässt die Dorfgemeinschaft nicht kalt. Damit sich die Betroffenen mit dem Nötigsten versorgen können, hat die Dorfgemeinschaft ein Spendenkonto eingerichtet.

(Foto: Carsten Hirt)

Ein besonderes Geschenk zum Kirchenjubiläum

Rechtzeitig zum Patronatsfest am 26. Juli 2014 hat die Dorfgemeinschaft Nuttlar e.V. mit einer Infotafel an den Bau und die Geschichte der St. Anna Kirche erinnert. Am Haupteingang zum Kirchplatz fand sich ein geeigneter Standort für die informative Schautafel im Holzrahmen.

Defibrillator in Nuttlar

Auf Initiative der Freiwilligen Feuerwehr Nuttlar wurde gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft Nuttlar ein Defibrillator angeschafft. Insgesamt haben 19 Nuttlarer Betriebe Geld gespendet und dadurch die Finanzierung (2.300 Euro) möglich gemacht.

Dorfgemeinschaft stattet Spielplätze neu aus

Bereits im ersten Jahr ihres Bestehens konnte die Dorfgemeinschaft Nuttlar e.V. dank großzügiger Spenden in Höhe von ca. 5000 Euro von Privatpersonen und Institutionen die Spielplätze im Talgang und in der Tulpenstraße zur Freude aller Kinder mit neuen attraktiven Spielgeräten ausstatten. Der Bauhof der Gemeinde Bestwig übernahm – aus haftungsrechtlichen Gründen – die Aufstellung der einzelnen Geräte.

Defibrillator in Nuttlar an neuem Standort

Die Dorfgemeinschaft Nuttlar weist darauf hin, dass durch die nächtliche Schließung des SB-Foyers der Sparkasse und Volksbank der Defibrillator in den Nachtstunden nicht mehr erreichbar war. Deshalb ist der neue Standort des Defibrillators ab sofort am Feuerwehrgerätehaus.

Dorfgemeinschaft verwirklicht das LEADER-Projekt Bergbau-Natur-Erlebnis

Unter dem Leitgedanken der touristischen Förderung von Natur und Industriekultur in der Gemeinde Bestwig steht ein LEADER-Projekt, das zurzeit auf dem ehemaligen Schieferberggelände umgesetzt wird. Projektträger ist – wie bereits 2013 bei der Errichtung eines Verweilortes – die Dorfgemeinschaft Nuttlar e.V.

Dauerprojekt: Nuttlarer Kalender

Bereits seit 2013 erstellt die Dorfgemeinschaft Nuttlar den Nuttlarer Dorfkalender. In hochwertigem  Farbglanzdruck werden zahlreiche Motive rund um Nuttlar präsentiert. Dabei steht jeder Monat für ein eigenes Thema. In das Kalendarium sind alle Feste, Veranstaltungen und Termine eingetragen, die die Nuttlarer Vereinsvorstände festgelegt haben.

Eine Initiative der Dorfgemeinschaft Nuttlar: Nuttlar Hand - in - Hand

Die Dorfgemeinschaft Nuttlar hat auf die
Corona – Krise reagiert und möchte denen
helfen, die zur Risikogruppe gehören.

Geschwindigkeitsmessgerät

Zum Ende des Jahres 2019 hat die Dorfgemeinschaft ein „Dialog Display“ zur Messung/Anzeige der Geschwindigkeit von Fahrzeugen angeschafft. Bei Überschreitung
der erlaubten Höchstgeschwindigkeit werden
die Verkehrsteilnehmer mit dem Wort „Langsam“
zu einem langsameren Fahren aufgefordert.

Dorfgemeinschaft möchte weitere Kreuzwegstationen restaurieren lassen

Dank der Spendenbereitschaft der Nuttlarer Bürgerinnen und Bürger beabsichtigt die Dorfgemeinschaft – zusätzlich zu der Kreuzigungsgruppe – an einigen weiteren Stationen notwendige Restaurierungsarbeiten vornehmen zu lassen. Wenn die Spendenmittel es zulassen, wäre es denkbar, an den ersten vier oder fünf Stationen vom Friedhof bis zur Bebauungsgrenze am Kreuzberg Restaurierungen vorzunehmen.

Spendenflyer zum Erhalt eines Kulturgutes

Rechtzeitig zur Karwoche haben Kirchengemeinde und Dorfgemeinschaft Nuttlar einen Flyer erstellt, mit dem die Nuttlarer Bürgerinnen und Bürger zu einer Spendenaktion für die Restaurierung der denkmalgeschützten Kreuzigungsgruppe aufgerufen werden. Dazu heißt es: „Zeigen Sie, dass Ihnen der Erhalt des Kulturgutes wichtig ist und wir Nuttlarer ebenso ein Zusammengehörigkeitsgefühl haben wie unsere Vorfahren vor über 130 Jahren.“

Sonnensegel für den Spielplatz Königstraße

Die Dorfgemeinschaft Nuttlar e.V. hat auf dem Spielplatz in der Königstraße ein großes Sonnensegel aufbauen lassen. Damit sollen vor allem die Kleinsten vor der Sonne geschützt werden.

Wasserhochbehälter

Die Hochsauerlandwasser GmbH als Eigentümer
des Wasserhochbehälters am Sengenberg wollte diesen verkaufen. Die Dorfgemeinschaft hat Anfang 2020 den Wasserhochbehälter kostenfrei übernommen. Der Hochbehälter ist für die Stromversorgung (Kreuzigungsgruppe, Stern) erforderlich.

Weihnachtsbaum am Feuerwehrgerätehaus

Die Dorfgemeinschaft Nuttlar hat in zusammenarbeit mit den Kammeraden der Feuerwerhr im Jahr 2019 eine neue Weihnachtsbaumbeleuchtung angeschafft. Diese wurde dann im Jahr 2020 um einen neuen Stern auf der Spitze erweitert.

Kreuzigungsgruppe am neuen Standort eingeweiht

Die über Jahrzehnte im steilen Hochwald des Sengenbergs versteckte zwölfte Station des Nuttlarer Kreuzweges mit dem über 6 Meter hohen Kreuz und den beiden Assistenzfiguren musste dem Autobahnbau weichen.
Am Sonntag, dem 1. Juli 2018 konnte Pfarrer Michael Schmitt als Leiter des pastoralen Raumes Meschede-Bestwig die Kreuzigungsgruppe am neuen Standort einweihen.

Versetzung des Holzkreuzes

Im Zusammenhang mit der Umsetzung der denkmalgeschützten Kreuzigungsgruppe, deren Abbau durch Straßen NRW für den Herbst 2014 veranlasst wird,  kann auch das Holzkreuz am Sengenberg nicht an seinem jetzigen Standort verbleiben. Seit 1985 hat es als Ersatz für die schwer zugängliche 12. Station gedient. Nun soll dieses Kreuz einen neuen Standort in Verlängerung der Königstraße an der Gabelung der Wirtschaftswege zu den Scheunen Wiese und Voß erhalten.

Leader-Projekt „Den Schieferbergbau erlebbar machen“

Den Schieferbergbau erlebbar machen“ – dieses Projekt wurde am 15.9.2013 am Eingang des Kaiser-Wilhelm-Stollens in Nuttlar eingeweiht. Vor dem Stolleneingang geben nun fünf große Info-Tafeln Einblicke in Wort und Bild in die Historie des Nuttlarer Schieferbergbaus. Außerdem hat die Dorfgemeinschaft eine Sechsecklaube aufgestellt und den Weg entlang der Ruhr durch einen Zaun abgesichert. Insgesamt wurden rd. 21.000 Euro investiert, von denen aus dem EU-Förderprogramm „Leader-Projekt“ ca. 9.000 Euro finanziert wurden. Weitere Mittel wurden von der Bürgerstiftung Bestwig (4.000 Euro), der Sparkasse Bestwig (3.000 Euro) sowie der Gemeinde Bestwig zur Verfügung gestellt.